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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Sinkende US-Bestände bei Rohöl und Benzin

von

Das American Petroleum Institute meldet für die vergangene Woche Abbauten bei den US-weiten Beständen an Rohöl und Benzin

Während es dem API zufolge beim Rohölzu einem stärkeren Rückgang kam als erwartet, fiel der Bestand bei Benzin geringer aus als zuvor prognostiziert. Bei den Destillaten kam es hingegen zu einem stärkeren Zuwachs als es die Analysten zuvor geschätzt haben.
Die Lagerbestände der USA sinken seit Wochen, ein Indiz für eine anhaltend hohe, beziehungsweise steigende Nachfrage. Das US-amerikanische Energieministerium DOE legt heute Nachmittag seinen Bestandsbericht nach, inklusive detaillierter Informationen zu Importen und Exporten sowie der Raffinerieleistung. Sollten sich dabei ähnliche Bestandsentwicklungen zeigen wie beim API-Bericht dürfte eine größere Reaktion der Märkte ausbleiben.

EIA senkt Preisprognosen für Brent und WTI

Die statistische Abteilung des US-amerikanischen Energieministeriums, EIA, gab gestern Abend ihren monatlichen Bericht heraus. In diesem korrigierte das Statistikbüro seine Preisprognosen für Brent und WTI für das dritte Quartal 2021 leicht nach unten. Mit 73,03 Dollar für Brent und 70,51 Dollar für WTI liegen die nun erwarteten Durchschnittspreise jedoch noch immer über den Preisniveaus, welche in den letzten Tagen erreicht wurden.
Für das laufende Jahr geht das EIA laut aktueller Prognose von einem stärkeren Angebotsdefizit aus als noch im Bericht vom Juli. So wird damit gerechnet, dass die Ölbestände der OECD-Länder im dritten und vierten Quartal abnehmen und erst mit Beginn des Jahres 2022 wieder steigen werden. Die weltweite Ölnachfrage soll demnach bereits im vierten Quartal 2021 die Marke von 100 Mio. B/T übersteigen, während die Produktion im gleichen Zeitraum auf 99,75 Mio. B/T geschätzt wird.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 578,50 Dollar, -1,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 70,69 Dollar, was einem plus von +0,06 Dollar zum Schluss Dienstag entspricht. ICE WTI handelt derzeit bei 68,36 Dollar.

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