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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Steigende Nachfrage trifft auf sinkendes Angebot

von

Kunden sollten sich auf steigende Preise vorbereiten, Der Markt trifft momentan auf eine Nachfragesituation welche von Angebotsseite nicht gedeckt werden kann.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 630,75 Dollar, +10,75Dollar zum Settlement vom Vortag. Aktuellen Indikationen zufolge wird ICE Gasoil bei +10,00 bis +11,50 Dollar im Vergleich zum gestrigen Schlusspreis bei ca. 630,75 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 75,25 Dollar, +0,89 Dollar. ICE WTI handelt bei 71,52 Dollar.

API meldet erneuten Rückgang der US-Bestände

Glaubt man dem American Petroleum Institute, sind nicht nur die US-weiten Rohölbestände gesunken, auch die Vorräte bei Produkten wie Benzin und Destillaten nahmen ab. Es ist zwar vorab mit einem Rückgang der Rohölbestände gerechnet worden, doch die nun vom API veröffentlichten Werte sind beinahe doppelt so hoch wie zuvor prognostiziert.
Die Märkte reagierten wie üblich kaum auf die Veröffentlichung des API. Sollte das US-Energieministerium DOE die Werte jedoch bestätigen, ist damit zu rechnen, dass es einen erneuten Preisruck geben wird. Diese werden wie üblich im Laufe des heutigen Tages erwartet und enthalten detaillierte Informationen über Bestände, Importe, Exporte sowie die aktuelle Rohölförderung des Landes.

OPEC+ erreicht geplante Produktionsanhebung nicht

Die erweiterte Allianz der ölfördernden Länder scheint aktuell Probleme dabei zu haben, die eigenen Förderquoten zu erreichen. Eigentlich war geplant die Förderung auch diesen Monat um 400.000 B/T anzuheben. Doch nun werden Meldungen laut, dass einige Länder hinter den Vorgaben zurück bleiben.
Angola, Nigeria und auch Kasachstan erreichten im vergangenen Monat nicht die vereinbarte Fördersteigerung.
Bereits im vergangenen Monat lag die Einhaltung der selbstauferlegten Produktionskürzungen bei 116 Prozent. Diese Quote wird diesen Monat wohl erneut übertroffen.
In Zeiten einer sich erholenden Nachfrage kommt diese Meldung mehr als ungelegen für einen sowieso schon unterversorgten Markt.

 

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