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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Unterversorgung der Märkte bis zum Jahresende

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Momentan wird mit einer Unterversorgung der Ölmärkte bis mindestens zum Jahresende gerechnet, steigende Verbraucherpreise sind so sehr wahrscheinlich.

Zu diesen Prognosen kommen die Analysten der Commerzbank, da nicht nur die Förderung der US-Golfküste einen großen Anteil ihrer Produktion eingebüßt hat, sondern auch die OPEC+ weiterhin ihre Fördermengen beschränkt. So reichen die monatlichen Quotenanhebungen der Allianz um 400.000 B/T nicht aus, um die hurrikanbedingten Ausfälle der US-Produktion aufzufangen. Laut BSEE, dem Bureau of Safety and Enviromental Enforcement, belaufen sich diese derzeit auf über 23 Millionen Barrel, welche dem Weltmarkt in den vergangenen drei Wochen entzogen wurden.
Auch die Experten der Commonwealth Bank sehen in den massiven Ausfällen der US-Produktion ein anhaltendes Risiko für ein länger andauerndes Angebotsdefizit. In diesem Zusammenhang wird auf den Rückgang der OECD-Vorräte verwiesen, welche im November einen neuen Tiefstand erreichen sollen. Die Kraftstoffnachfrage wird das Angebot wahrscheinlich übersteigen, steigende Verbraucherkosten dürften die Folge sein.

Zögerliche Wiederbelebung der US-Ölimporte

Drei Wochen nachdem Hurrikan Ida für starke Beschädigungen an der Infrastruktur der Ölindustrie, sowohl an Land als auch Offshore, gesorgt hat, und noch immer 28 Prozent der Produktion offline sind, scheinen immerhin die Rohölexporte an der US-Golfküste wieder in Gang zu kommen.
Laut Trackingdaten sind beinahe alle der über 50 Tanker, die bis Anfang Oktober in Louisiana und Texas laden sollen, auf Kurs. Bei nur 22 Prozent kam und kommt es aktuellen Daten zu Folge zu Verspätungen. Tanker, die in den letzten Wochen an den Häfen Louisianas hätten beladen werden sollen, wurden größtenteils nach Texas umgeleitet.
Dennoch bleibt Louisianas größter Exporthafen, der Louisiana Oil Port (LOOP), weiterhin geschlossen. Wann eine vollständige Wiederinbetriebnahme vorgenommen werden kann ist aktuell noch nicht zu sagen.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 633,75 Dollar, +5,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 75,49 Dollar, das sind -0,18 Dollar zum Schluss des Donnerstags. ICE WTI handelt bei 72,23 Dollar.

 

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