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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

US-Arbeitsmarktdaten enttäuschen, Nachfrage und US-Dollar unter Druck

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Die am Freitag veröffentlichten Daten zum US-Arbeitsmarkt liefern enttäuschende Signale an die Märkte, Erholung der Nachfrage in Gefahr.

Die Daten über den Arbeitsmarkt der Vereinigten Staaten sind massiv in den Fokus der globalen Aktienmärkte gerückt, seit die US-Notenbank ihre geldpolitischen Entscheidungen von ihnen abhängig gemacht hat. Seit Beginn der Coronakrise pumpte die Fed große Mengen an Finanzhilfen in die Wirtschaft, um die Konjunktur zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen.
Zuletzt kamen jedoch vermehrt Gerüchte über eine Anpassung des Zinses auf, woraufhin offiziell deutlich gemacht wurde, dass dies von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abhängig gemacht werde.
Dementsprechend wurde die Veröffentlichung der Daten für den August am Freitag mit Spannung erwartet. Jedoch haben diese, trotz Zuwächsen bei den Neueinstellungen, mehr oder weniger enttäuscht. Anders als prognostiziert, ist der Zugewinn an Arbeitsstellen deutlich kleiner, die Marktteilnehmer befürchten eine Abschwächung der Rohölnachfrage innerhalb der kommenden Wochen. Auch der Dollar wurde von den Nachrichten vorerst ausgebremst.
Für die Kunden ist dies jedoch keine schlechte Nachricht, sorgt es doch immerhin für stabile und verlässliche Preise im Bereich Heizöl und Benzin.

Saudi Aramco kommt asiatischem Markt entgegen

Bei der vor kurzem getätigten Veröffentlichung der Preise für seine Oktober-Rohöllieferungen wurde sichtbar, dass der saudische Staatskonzern Saudi Aramco seine Preise für Exporte in den asiatischen Raum gesenkt hat. Während es für Verkäufe in die Märkte der USA, Nordwesteuropa und den Mittelmeerraum im Vergleich zum September keine oder nur sehr geringe Anpassungen gab, sind die Kosten für asiatische Staaten stärker zurückgegangen.
In Anbetracht der weiter grassierenden Delta-Variante des Coronavirus und dem damit verbundenen Rückgang der Nachfrage nach saudischem Rohöl verwundert der Schritt nicht. Ein Entgegenkommen im wichtigsten Wachstumsmarkt der Welt dürfte die verlorenen Marktanteile zeitnah wieder zurückgewinnen.

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 604,50 Dollar, -8,75 Dollar. ICE Brent handelt bei 71,66 Dollar, -0,95 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 68,33 Dollar.

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