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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

US-Konzerne mit Rekordgewinnen

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Die Ölriesen Chevron und Exxon Mobil konnten ihre Gewinne im zweiten Quartal des Jahres beinahe vervierfachen.


Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 1027,25 Dollar. Das sind -1,25 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 98,99 Dollar und damit -1,04 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt bei 93,20 Dollar.


US-Ölkonzerne mit Rekordgewinnen

Die beiden US-Ölkonzerne Chevron und Exxon Mobil haben im vergangenen Quartal Rekordgewinne eingefahren. Chevron konnte seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,1 Mrd. Dollar auf 11,6 Mrd. Dollar steigern. Der Umsatz stieg derweil auf 68,8 Mrd. Dollar an, was einem Zuwachs von 80 Prozent entspricht.

Auch bei Exxon Mobil konnte der Gewinn im gleichen Zeitraum beinahe vervierfacht werden: von 4,69 Mrd. Dollar im zweiten Quartal des vergangenen Jahres auf ca. 17,9 Mrd. Dollar in 2022.

Die Gründe für die massiven Gewinn- und Umsatzsteigerungen sind einerseits im relativ schwachen Jahr 2021 zu finden, welches noch immer unter den Auswirkungen der Coronapandemie zu leiden hatte, andererseits jedoch auch in den extrem gestiegenen Ölpreisen seit Ausbruch des Ukrainekrieges.

Kritik kam derweil von Seiten des US-Präsidenten, der den Ölkonzernen vorwarf, aus den globalen Krisen Kapital zu schlagen und auf Kosten der Bevölkerung Rekordgewinne einzufahren.


Nord Steam 1 weiterhin im Fokus

Der Konflikt um die gedrosselten Gaslieferungen über die Nord Stream 1 Pipeline setzt sich weiterhin fort. Nachdem die routinemäßigen Wartungsarbeiten Ende Juni abgeschlossen worden sind und der Betrieb wieder aufgenommen wurde, hatte der Betreiber Gazprom die Liefermenge stark reduziert. Von zuvor schon nur 40 Prozent der möglichen Maximalauslastung blieben nach der Wiederinbetriebnahme bloß noch 20 Prozent über.

Begründet hatte der russische Staatskonzern diese Maßnahme mit den Reparaturen an einer Turbine, welche durch die westlichen Sanktionen angeblich behindert werden.

Die Europäische Union zweifelt diese Version jedoch an und wirft Moskau vor, die Energielieferungen in Richtung Europa als Waffe zu nutzen.

Siemens, Hersteller der verwendeten Turbine, gab unterdessen an, keinerlei Schadensmeldungen von Gazprom erhalten zu haben, sodass davon ausgegangen wird, dass die Turbine einwandfrei funktioniert.

Aus dem Kreml folgten gestern Meldungen, dass die umfangreichen Sanktionen für die Nichtbehebung vorhandener Fehlfunktionen verantwortlich seien, die Schuld für die gedrosselten Energielieferungen somit beim Westen selbst zu finden sei.

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