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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

US-Ölbestände mit erneuten Abbauten

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Die US-amerikanischen Rohölbestände sind nach einem leichten Zuwachs innerhalb der letzten Woche wieder von einem Rückgang betroffen

Auch wenn in der letzten Woche der erste Bestandsaufbau seit Monaten vermeldet wurde, kann von einer Erholung der US-Bestandslage noch keine Rede sein. Der Bericht des American Petroleum Institutes weist für den aktuellen Zeitraum erneute Abbauten aus, in der Woche zum 23. Juli ist von einem Defizit in Höhe von -4,7 Mio. Barrel die Rede. Auf das Zentrallager in Cushing, Oklahoma fallen -0,1 Mio. Barrel ab.
Auch im Bereich der Ölprodukte verzeichnet das API durchgängig Abbauten. Insbesondere die Benzinvorräte sind mit einem Rückgang von -6,2 Mio. Barrel außergewöhnlich stark gesunken. In Anbetracht der Ferienzeit und der damit verbundenen Fahrsaison ist dies jedoch verständlich, die diesbezügliche Nachfragesituation ist von den momentanen Unsicherheiten durch die Delta-Variante noch relativ unberührt.
Wie immer gab es an den Märkten noch keine großartigen Reaktionen auf die Veröffentlichungen des API, die Marktteilnehmer warten üblicherweise auf den wöchentlichen Bericht des US-Energieministeriums DOE, welches wesentlich detailliertere Daten ausweisen wird.

Ölmarkt im Spannungsfeld zwischen Corona und Versorgungsdefizit

Der Ölmarkt befindet sich momentan in einer Situation die eigentlich als überwunden galt: Erneut ergibt sich ein Spannungsfeld, welches mit dem Versorgungsdefizit der ölproduzierenden Ländern der OPEC+ und der Sorge um die Ausbreitung des Coronavirus für Unsicherheiten bei den Marktteilnehmer sorgt.
Einerseits besteht die berechtigte Sorge, dass die für den Zeitraum ab August nur gering angepasste Förderquote der OPEC+ um bloß 400.000 B/T nicht ausreicht um die globale Nachfrage zu decken. Auf der anderen Seite sorgt die Ausbreitung der Delta-Variante für neue Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit, auch in Ländern, welche die Coronapandemie längst ad acta gelegt haben.
Wie sich die Lage diesbezüglich entwickelt werden die nächsten Wochen und Monate zeigen, aktuell verbleiben die Preise jedoch noch auf dem hohen Niveau der letzten Wochen.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 602,00 Dollar, +1,50 Dollar. ICE Brent handelt bei 74,80 Dollar, +0,32 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 71,93 Dollar.

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