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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

US-Rohölbestände erneut gesunken

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Die Ölbestände des US-Zentrallagers in Cushing sollen laut API erneut gesunken sein.

Was das für den globalen Ölmarkt bedeutet:

Notierungen

ICE Gasoil November handelte zuletzt bei 736,25 Dollar, -6,75 Dollar zum Settlement vom Vortag. Aktuellen Indikationen folgend wird ICE Gasoil heute bei -7,50 Dollar bis – 6,00 Dollar bei 736,25 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 85,75 Dollar, das sind -0,65 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 83,75 Dollar.

Rohölbestände in Cushing gehen erneut zurück

Wie das American Petroleum Institute meldet, sollen die Rohölbestände des US-amerikanischen Zentrallagers in Cushing, Oklahoma erneut zurückgegangen sein. Und das, obwohl es USA-weit insgesamt zu Aufbauten gekommen ist. Dies gilt nicht nur für Rohöl, sondern auch für Benzin und Destillate, welche entgegen der Prognosen teilweise starke Aufbauten verbuchen konnten. Der Grund dafür ist entweder in einer geringeren Raffinerieauslastung oder steigenden Nettoimporte zu finden. Experten rechnen jedoch in jedem Fall mit einer steigenden Raffinerieaktivität innerhalb der nächsten Woche.
Insgesamt müssten die Entwicklungen in den USA den globalen Ölpreis eigentlich abschwächen, die Entwicklungen in Cushing dämpfen die erwartbaren Effekte jedoch etwas ab. Sollte das US-amerikanische Energieministerium DOE die Meldungen des API bestätigen, wären die dortigen Lager das erste Mal seit Oktober 2018 unter den Stand von 30 Millionen Barrel gefallen, was das Mindestniveau für dessen Betrieb darstellt. Dies beeinträchtigt insbesondere den Preis von WTI bei zeitnahen Lieferungen, welche so teurer sind, als Terminkontrakte mit einem späteren Lieferzeitpunkt.

Lybische Raffinerie durch Gefechte beschädigt

Der Raffineriekomplex Zawiya im Nordwesten Libyens ist durch Gefechte stark beschädigt worden. Dies meldete das staatliche Ölunternehmen National Oil Corporation am gestrigen Dienstag. Die Anlage ist an Libyens größtes Ölfeld, Sharara, angebunden und hat eine Gesamtkapazität von 120.000 B/T. Laut Meldungen der NOC seien etliche Lagertankts, sowohl für Produkte und Rohöl, als auch für Basisöle und Additive beschädigt worden.
Noch ist unklar, ob es aufgrund der Schäden nur zu Beeinträchtigungen des Betriebs des Exporthafens von Zawiya kommt oder auch die Produktion des Ölfelds selbst in Mitleidenschaft gezogen wurde. Letzteres würde einen weiteren preistreibenden Faktor für die überhitzten Märkte darstellen.

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