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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Weltweite Angebotsausfälle sorgen für Preisrallye

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Die Unruhen in Kasachstan haben erste Auswirkungen auf die Ölproduktion des Landes. Auch Ausfälle in Libyen, Kanada und den USA sind Anlass für die derzeitige Preisrallye.

Notierungen

ICE Gasoil Januar handelte zuletzt bei 715,00 Dollar und damit +2,50 zum Settlement des Vortags.
ICE Brent handelt derzeit bei 82,69 Dollar, das sind +0,70 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 80,00 Dollar.

Proteste in Kasachstan sorgen für Produktionsausfälle

Die derzeit stattfindenden Unruhen und Proteste der Bevölkerung gegen die Regierung des Landes führen bei Kasachstans größtem Ölproduzenten Tengizchevroil (TCO) zu einer Anpassung der Produktion am Tengiz-Ölfeld. Eine Reihe von Mitarbeitern der dort tätigen Subunternehmer habe sich in Solidarität mit den Protesten im Rest des Landes auf dem Feld versammelt.
Auch wenn die TCO keine genauen Angaben zum Umfang der Produktionsanpassungen machte, betonte das Unternehmen, dass die Förderung am Tengiz-Feld weiterlaufen werde. Sollte es jedoch zu größeren Ausfällen kommen, drohe ein Versorgungsengpass zu entstehen. TCO, ein Joint Venture unter der Leitung von Chevron, ist für ein Drittel der kasachischen Ölproduktion verantwortlich.

Libyens Förderung weiterhin reduziert

Auch in Libyen leidet die Ölförderung weiterhin unter den politischen Verwerfungen des Landes. Inzwischen ist sie von ursprünglich 1,3 Mio. B/T auf knapp 729.000 B/T gefallen, nachdem einige Male die Force Majeure Klausel gezogen werden musste.
Auch in Kanada und den USA kommt es aktuell zu Problemen. Extreme Minustemperaturen sorgen für Probleme, sowohl an den Förderanlagen als auch den Pipelines, sodass nur mit gedrosselter Kapazität gefördert werden kann.
Waren es also zum Ende des Jahres 2021 vor allem Nachfragesorgen, welche die Märkte beschäftigten, ist nun seit langem mal wieder die Angebotsseite in den Vordergrund gerückt.
Für den Ölpreis und auch für Kunden von Heizöl bedeutet das im schlimmsten Fall steigende Preise und eine weitere Beschleunigung der Inflation.

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